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Chemie - im freien Fall
WirtschaftPressemitteilung von Montag, 22. Februar 2010
Umsatzrückgänge von mehr als 13 Prozent in 2009 - Auslandgeschäft beschert Defizit von 12 Prozent
Mülheim, 22. Februar 2010******2009 verzeichnete die Chemiebranche einen der massivsten Einbrüche in ihrer Nachkriegsgeschichte. Nachfrageausfälle bei Hauptkunden, wie der Automobil- oder Textilindustrie, führten zu Umsatzrückgängen von mehr als 13 Prozent im Inland. Dazu kam das rückläufige Auslandsgeschäft, das ein Defizit von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr bescherte. Zu dieser Einschätzung kommt die internationale Managementberatung Barfeld & Partner GmbH, die seit 30 Jahren Unternehmen der Chemie- ...
